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Kardiologie in der Kleintierpraxis Wachau (bei Leipzig)

Kardiologie für Hund und Katze – Herzgesundheit im Blick

Ein gesundes Herz ist entscheidend für Lebensfreude, Belastbarkeit und Wohlbefinden Ihres Hundes oder Ihrer Katze. In der Tierarztpraxis Wachau in Markkleeberg bei Leipzig untersuchen und betreuen wir Hunde und Katzen mit Verdacht auf Herz- und Kreislauferkrankungen. Ob Husten, schnelle Ermüdung, Atemprobleme, Leistungsschwäche oder auffällige Herzgeräusche: Eine frühzeitige Abklärung hilft, Erkrankungen besser einzuordnen und gezielt zu behandeln. Ein wichtiges diagnostisches Verfahren bei uns ist dabei der Herzultraschall für Hunde und auch Katzen, mit dem sich die Herzfunktion genauer beurteilen lässt.

Herzprobleme bei Hund und Katze frühzeitig erkennen

Viele Herzerkrankungen entwickeln sich schleichend. Gerade ältere Hunde und Katzen zeigen Beschwerden oft erst spät oder sehr unspezifisch. Deshalb nehmen wir uns Zeit für eine ruhige und gründliche Untersuchung, besprechen Ihre Beobachtungen von zu Hause und entscheiden anschließend gemeinsam, welche Diagnostik für Ihr Tier sinnvoll ist.
Je nach Befund können in unserer Kleintierpraxis in Wachau unter anderem klinische Untersuchung, Laborwerte, Röntgen und Herzultraschall in die Abklärung einbezogen werden. Der Herzultraschall ist hier besonders wichtig, um Struktur und Funktion des Herzens genauer zu beurteilen. Ziel ist es, Herz-Kreislauf-Probleme möglichst genau einzuschätzen und eine passende Therapie oder Verlaufskontrolle für Ihr Tier zu planen.

Kardiologische Betreuung in Ihrer Tierarztpraxis Wachau

Wir begleiten Tiere also mit akuten Beschwerden ebenso wie Patienten mit chronischen Herzerkrankungen. Dazu gehören die Kontrolle bestehender Therapien, die Anpassung von Medikamenten und die passende Beratung für Ihren Alltag. Auch regelmäßige Kontrollen per Herzultraschall können sinnvoll sein, um den Verlauf einer Herzerkrankung besser einzuschätzen.

Vereinbaren Sie einen Termin in der Tierarztpraxis Wachau in Markkleeberg, wenn Ihr Hund oder Ihre Katze schneller müde wird, hustet, schwerer atmet oder bereits ein Herzbefund bekannt ist.

Wann ist eine kardiologische Untersuchung bei Hund oder Katze sinnvoll?

Eine kardiologische Abklärung ist sinnvoll, wenn Ihr Hund oder Ihre Katze Anzeichen zeigt, die auf eine Herz- oder Kreislauferkrankung hinweisen können.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Husten
  • schnelle Ermüdung
  • Atemnot
  • Leistungsschwäche
  • Unruhe in Ruhephasen
  • Ohnmachtsanfälle
  • auffällige Herzgeräusche, die bei einer allgemeinen Untersuchung festgestellt wurden

Auch bei älteren Tieren, bestimmten Rassen mit bekannter Veranlagung für Herzerkrankungen oder vor einer geplanten Narkose kann eine Herzuntersuchung wichtig sein. In der Tierarztpraxis Wachau in Markkleeberg bei Leipzig klären wir ab, ob eine Herzerkrankung vorliegt und welche weiteren Schritte für Ihr Tier sinnvoll sind. Je nach Befund kann dabei ein Herzultraschall empfohlen werden, um das Herz Ihres Hundes oder Ihrer Katze genauer zu untersuchen.

Ablauf der kardiologischen Untersuchung bei uns

Zu Beginn besprechen wir ausführlich die Vorgeschichte Ihres Tieres: Welche Symptome sind Ihnen aufgefallen? Seit wann bestehen die Beschwerden? Hat sich das Verhalten, die Atmung oder die Belastbarkeit verändert?

Anschließend erfolgt eine gründliche klinische Untersuchung mit besonderem Blick auf Herz, Kreislauf und Atmung. Je nach Befund können weitere diagnostische Schritte wie Laboruntersuchungen, Röntgen oder Herzultraschall sinnvoll sein. Mit dem Herzultraschall können wir wichtige Hinweise zur Herzfunktion gewinnen und Veränderungen am Herzen genauer einordnen. Die Ergebnisse erklären wir Ihnen verständlich und besprechen gemeinsam, ob eine Behandlung, Verlaufskontrolle oder weitere Abklärung notwendig ist.

Unsere Leistungen im Bereich Kardiologie

In unserer Kleintierpraxis bieten wir eine sorgfältige kardiologische Abklärung und Betreuung für Hunde und Katzen. Dazu gehören:

  • Untersuchung bei Verdacht auf Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Abklärung von Husten, Atemproblemen und Leistungsschwäche
  • Kontrolle auffälliger Herzgeräusche
  • Herzultraschall zur genaueren Beurteilung der Herzfunktion
  • Diagnostik mit klinischer Untersuchung und je nach Fall weiterführenden Verfahren
  • Begleitung chronisch herzkranker Tiere
  • Therapiekontrolle und Anpassung bestehender Behandlungspläne
  • Beratung zum Alltag mit einem herzkranken Hund oder einer herzkranken Katze

Häufige Fragen zur Kardiologie | Herzdiagnostik | Herzultraschall

Eine Herzuntersuchung ist sinnvoll, wenn Ihr Hund oder Ihre Katze hustet, schneller ermüdet, schwer atmet, weniger belastbar ist oder bereits ein Herzgeräusch festgestellt wurde. Auch bei älteren Tieren oder vor bestimmten Eingriffen kann eine kardiologische Abklärung in der Tierarztpraxis Wachau in Markkleeberg bei Leipzig empfehlenswert sein.

Mögliche Hinweise auf eine Herzerkrankung sind Husten, Atemnot, Unruhe, Leistungsschwäche, Ohnmachtsanfälle, bläuliche Schleimhäute oder ein veränderter Herzschlag. Katzen zeigen Herzprobleme oft sehr unauffällig, zum Beispiel durch Rückzug, geringere Aktivität oder schnelle Atmung.

Ja, Herzprobleme können nicht nur bei älteren Tieren auftreten. Manche Hunde und Katzen haben angeborene Herzerkrankungen oder rassebedingte Veranlagungen. Deshalb sollte ein auffälliges Herzgeräusch oder eine ungewöhnliche Belastungsschwäche immer tierärztlich abgeklärt werden.

Zunächst besprechen wir die Symptome und die Vorgeschichte Ihres Tieres. Anschließend erfolgt eine gründliche klinische Untersuchung mit besonderem Blick auf Herz, Kreislauf und Atmung. Je nach Befund können weitere Untersuchungen wie Labor, Röntgen oder Ultraschall sinnvoll sein.

Ein Herzultraschall erfolgt in mehreren ruhigen Schritten. Zunächst besprechen wir die Vorgeschichte Ihres Tieres und führen eine allgemeine Untersuchung durch. Anschließend wird Ihr Hund oder Ihre Katze für die Ultraschalluntersuchung vorbereitet und in Seitenlage untersucht. Während des Herzultraschalls läuft in der Regel ein EKG mit, damit Herzrhythmus und Ultraschallbefund gemeinsam beurteilt werden können.

Die allgemeine Untersuchung hilft dabei, den Gesundheitszustand Ihres Hundes oder Ihrer Katze besser einzuschätzen. Dabei achten wir besonders auf Herz, Kreislauf und Atmung. Die Untersuchung liefert wichtige Hinweise dafür, welche weiteren diagnostischen Schritte sinnvoll sind und wie der Herzultraschall eingeordnet werden kann.

Für den Herzultraschall werden in der Regel kleine Bereiche im Bereich der Achseln rasiert. So kann der Ultraschallkopf gut aufliegen und das Herz möglichst genau dargestellt werden. Die Rasur ist meist nur kleinflächig und dient dazu, eine bessere Bildqualität zu erreichen.

Beim Herzultraschall liegt Ihr Hund oder Ihre Katze in der Regel in Seitenlage. Meist wird zuerst die rechte Seite untersucht, anschließend die linke Seite. So kann das Herz aus verschiedenen Blickwinkeln beurteilt werden.

Während des Herzultraschalls läuft meist ein EKG mit. Dadurch kann der Herzrhythmus während der Untersuchung gleichzeitig kontrolliert werden. Das hilft dabei, die Ultraschallbilder besser einzuordnen und Herzrhythmus sowie Herzfunktion gemeinsam zu beurteilen.

Vor dem Herzultraschall erfolgt eine Anamnese. Dabei fragen wir unter anderem, welche Symptome Ihnen aufgefallen sind, seit wann diese bestehen und ob sich Atmung, Belastbarkeit, Verhalten oder Aktivität Ihres Tieres verändert haben. Auch bekannte Vorerkrankungen, Medikamente oder frühere Befunde sind für die Einschätzung wichtig.

Ob Ihr Tier nüchtern sein sollte, hängt von der geplanten Untersuchung ab. Für viele allgemeine Untersuchungen ist Nüchternheit nicht zwingend erforderlich. Bei bestimmten weiterführenden Untersuchungen oder Blutwerten kann es jedoch sinnvoll sein. Fragen Sie bei der Terminvereinbarung gerne direkt in unserer Tierarztpraxis in Wachau / Markkleeberg nach.

Wenn eine Herzerkrankung festgestellt wird, besprechen wir mit Ihnen die Befunde und die möglichen nächsten Schritte. Je nach Erkrankung kann eine medikamentöse Behandlung, eine Verlaufskontrolle oder eine Anpassung des Alltags sinnvoll sein. Ziel ist es, die Lebensqualität Ihres Tieres bestmöglich zu erhalten.

Viele Katzen lassen sich beim Herzultraschall gut untersuchen. Sollte die Untersuchung jedoch für die Katze oder für alle Beteiligten sehr stressig werden, kann es sinnvoller sein, einen neuen Termin zu planen. In solchen Fällen besprechen wir mit Ihnen, ob eine beruhigende Vorbereitung vor dem nächsten Termin sinnvoll ist.

Gerade bei Katzen mit bestehenden Erkrankungen ist es wichtig, unnötige Aufregung während der Herzultraschalluntersuchung möglichst zu vermeiden. Eine entsprechende Medikation darf nur nach tierärztlicher Rücksprache und genauer Anweisung gegeben werden.

Ein sogenanntes Atemtagebuch hilft, die Ruheatemfrequenz Ihres Hundes oder Ihrer Katze regelmäßig zu beobachten. Gemessen wird in Ruhe, am besten im ruhigen Schlaf (nicht in der Traumphase). Einmal Einatmen und einmal Ausatmen zählen zusammen als ein Atemzug. Gezählt wird eine Minute lang.

Zu Beginn ist eine tägliche Messung über etwa eine Woche sinnvoll. Danach reicht meist eine Kontrolle zwei- bis dreimal pro Woche. Mehrfache Werte über 30 Atemzüge pro Minute oder ein deutlicher Anstieg der gewohnten Werte sollten zeitnah mit uns besprochen werden.

Zur Dokumentation empfehlen wir die My Pet’s Heart2Heart App von Boehringer Ingelheim. Die kostenlose App dient dazu, die Ruheatemfrequenz Ihres Tieres zu Hause einfach zu messen und zu dokumentieren. Die erfassten Werte können direkt an die Tierarztpraxis übermittelt werden und helfen dabei, mögliche frühe Anzeichen einer Herzinsuffizienz besser zu erkennen.

Hier finden Sie die App.